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      Schwarzarbeit lohnt sich nicht

  • So manch einer glaubt, dass er billiger wegkommt, wenn er die Arbeiten von einem "guten Kumpel" ausführen lässt. Der ist zwar kein Meister und auch nicht in der Handwerksrolle der Hwk eingetragen, er zahlt weder Steuern noch Sozialabgaben, aber er ist eben entschieden billiger als ein Betrieb.
  • Kaum einer bedenkt, dass er durch Schwarzarbeit, auch wenn er Auftraggeber ist, uns alle schädigt, indem er dazu beiträgt, dass sich Sozialversicherungsbeiträge und Steuern erhöhen und er letztlich Arbeitsplätze vernichtet.
  • Fast keiner weiß, dass durch Schwarzarbeit jedes Jahr den Betrieben Umsätze in Milliardenhöhe entgehen. Dahinter verbirgt sich eine Arbeitsmenge ausreichend für hunderttausende Arbeits- und Ausbildungsplätze.
  • Wer nicht in die Handwerksrolle eingetragen ist und dennoch gewerbsmäßig für andere handwerkliche Arbeiten erbringt, erfüllt den Tatbestand der unerlaubten Handwerksausübung und in schweren Fällen der Schwarzarbeit.
    Die Bußgelder können bis zu 100.000 € betragen, auch für den Auftraggeber.
  • Und noch etwas sollte jeder wissen, der darüber nachdenkt, ob er einen Schwarzarbeiter beauftragen soll:
  • Wird der Schwarzarbeiter erwischt, bleibt die Arbeit halbfertig liegen!

  • Schwarzarbeiter haften nicht für ihren Pfusch; der Bauherr ist der Dumme!
  • Schwarzarbeiter sind nicht versichert; bei Unfällen haftet der Bauherr!

Nur der Fachbetrieb kommt in Frage!

                    siehe auch:     Privater Bauherr muss zahlen                

    

Verbrauchertips

   

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