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10 Tipps für
den Umgang mit Handwerkern
Wenden
Sie sich immer an einen Meisterbetrieb. Sie erkennen ihn an dem
gelb-roten Schild bzw.
Aufkleber "Fachbetrieb der
Elektro-Innung".
Oder erkundigen Sie sich bei der zuständigen Handwerkskammer.
Bedenken
Sie, dass auch die An- und Abfahrtszeit voll verrechnet wird. Deshalb
suchen Sie sich möglichst einen Handwerker in Ihrer Nähe.
Wenn
es sich um größere Aufträge handelt, empfiehlt es sich, einen oder
sogar mehrere Kostenvoranschläge einzuholen (schriftlich!)
Klären
Sie schon im Kostenvoranschlag, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe
Wegekosten (Fahrtkosten und Abfahrtszeit) beim Hausbesuch in
Rechnung gestellt werden.
Erteilen Sie
einen klaren, schriftlichen Auftrag. Machen Sie möglichst genaue
Angaben über Art
und Umfang des Auftrages, damit Zeit-,
Werkzeug- und Materialbedarf deutlich werden.
Vereinbaren
Sie bei Reparaturaufträgen einen vertretbaren Fertigstellungstermin
und fordern Sie, dass Sie bei unvorhergesehener
Nichteinhaltung rechtzeitig benachrichtigt werden.
Lassen
Sie Ihre Telefonnummer oder Adresse zurück, wo Ihr Handwerksbetrieb
Sie erreichen kann, falls doch noch Rückfragen notwendig sind.
Setzen
Sie eine Preisgrenze nach oben für eventuell notwendige
Zusatzarbeiten.
Bezahlen
Sie Ihre Rechnung prompt. Der Handwerker ist keine Kreditbank. Wenn
Sie Fragen zu Positionen der Rechnung haben, rufen Sie an und
lassen Sie sich erläutern, wie sich diese zusammensetzen oder
wie sie zustande gekommen sind.
Sprechen
Sie bei Reklamationen zuerst offen mit Ihrem Handwerksbetrieb. Können
Sie auf diesem Wege die Unstimmigkeiten nicht bereinigen,
gehen Sie zur nächsten Vermittlungsstelle (Schiedsstelle).

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